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Venezuela individuell bereisen

by Rudolf in Dies und Das

Venezuela bezaubert Besucher mit seiner vielfältigen Natur, den ursprünglichen Kulturen, tollen Stränden und seinen lebhaften Städten. Individuelle Venezuela Reisen mit Venezuelanature sind die beste Möglichkeit, um wirklich in die Szenerie einzutauchen und das Land wirklich kennen zu lernen.

Was gibt es zu sehen?

Mehr als 40 Prozent des Landes sind von Naturschutzgebieten bedeckt und machen das Land zu einem Traumreiseziel für alle Naturliebhaber. Der tropische Regenwald und die Savannen und Ebenen im Süden bieten den Besuchern üppige Landschaften und eine vielfältige Tierwelt. Die geschäftigen Städte wie das moderne Caracas und das lebhafte Maracaibo kontrastieren mit alten kolonialen Städten und Dörfern im Landesinneren, in denen die Zeit stehen geblieben scheint. Faszinierend auch die Kulturen der Ureinwohner, die sich bis heute ihre Traditionen erhalten haben. Nicht zuletzt zählen auch die Strände des Landes, besonders auf den Inseln in der Karibik, zu den schönsten der Welt.

Was sind die Höhepunkte des Landes?

Trekking in VenezuelaVenezuela hat mehrere weltbekannte Highlights. Die Angel-Wasserfälle im Süden des Landes sind die höchsten Wasserfälle der Welt; die Wassermassen stürzen 979 Meter in die Tiefe. Sie sind der unbestreitbare Höhepunkt des Nationalparks Canaima und der Gran Sabana, einem Hochplateau im Bergland von Guayana mit einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt und beeindruckenden Tafelbergen. Die Ebene Los Llanos im Südwesten des Landes bietet mit zahlreichen Vogelarten, Reptilien und Großkatzen eine unglaublich reiche Tierwelt, die es mit den Nationalparks Afrikas aufnehmen kann.

Doch auch Venezuelas Küste bietet Top-Reiseziele: Das Korallenarchipel Los Roques im Karibischen Meer bietet traumhafte weiße Sandstrände und eine fast unberührte Natur. Noch bekannter ist die Isla Margarita mit ihren berühmten Stränden, auf der sich trotz des Rummels auch attraktive Naturlandschaften wie die karge Halbinsel Macanao entdecken lassen.

Was sollte man nicht vergessen?

KaribikreisenIn Caracas sollte man eine Tour auf den Berg El Ávila machen, den man mit einer Seilbahn erreichen kann. Von dort aus hat man tolle Aussichten sowohl auf die beeindruckende Skyline der Stadt als auch auf die nahe Karibikküste. Unbedingt sollte man in der Stadt auch ein Restaurant mit venezolanischen Spezialitäten besuchen und das Nationalgericht Pabellón Criollo, eine exotische Mischung aus Rindfleischstücken, Bohnen, Reis und Kochbananen, probieren.

Die Kultur der Ureinwohner kann man besonders gut im Orinoco-Delta kennen lernen. In dieser üppigen Landschaft haben sich zahlreiche jahrhundertealte Traditionen erhalten. Aber auch die Tier- und Pflanzenwelt lässt Naturfreundeherzen höher schlagen. Schließlich sollten Outdoor-Fans die Anden-Landschaft rund um Mérida nicht verpassen. Dort kann man beim Paragliding, Mountainbiking und Rafting aktiv die Natur erleben.

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